FMEA
FMEA = Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
Die FMEA ist eine analytische Suchmethode und ist vorwiegend geeignet zur Identifikation zukünftiger und bisher unbekannter Risikopotentiale.
Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (Failure Mode and Effects Analysis, kurz: FMEA) wird eingesetzt, um Fehler bereits in der Entwurfsphase eines Projekts zu entdecken und von vornherein zu vermeiden. Dabei bewerten interdisziplinäre Teams die identifizierten Risiken nach den Kriterien der Schwere der Fehlerfolge (aus Kundensicht), der Auftretenswahrscheinlichkeit der Ursache und ihrer Entdeckenswahrscheinlichkeit. Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse stützt sich auf das Verständnis, dass die möglichst frühe Korrektur oder gesamte Vorbeugung eines Fehlers günstiger ist als eine spätere Verbesserungs- oder Korrekturmaßnahme.
Alexander Glöckner ist Experte für integrierte Managementsysteme mit einem klaren Fokus: Unternehmen nicht nur normkonform, sondern wirklich besser zu machen.
Bevor er sich 2015 mit Glöckner & Schuhwerk GmbH selbstständig machte, verantwortete er als Beauftragter für ein integriertes Managementsysteme bei einem Hersteller sicherheitskritischer Luftfahrtsysteme die Einhaltung von 7 internationalen und 2 nationalen Standards – eine Aufgabe, die ihn nicht nur fachlich prägte, sondern auch seine Leidenschaft für effiziente, synergetische Systeme weckte.
Heute berät er Unternehmen dabei wie sie ihre (zukünftigen) Qualitäts-, Informationssicherheits-, Business-Continuity- und Service-Managementsysteme als strategische Hebel für Wettbewerbsvorteile nutzen können. Als zertifizierter und akkreditierter Lead Auditor für diverse ISO-Standards (u. a. ISO 9001, ISO 27001, ISO 22301) weiß er genau, wo Theorie auf Praxis trifft – und wie man Prozesse so gestaltet, dass sie nicht nur Audits bestehen, sondern echten Mehrwert schaffen.