Ishikawa-Diagramm
Das Ishikawa Diagramm oder dt. Ursache-Wirkungs-Diagramm wurde ursprünglich im Rahmen des Qualitätsmanagements zur Analyse von Qualitätsproblemen und deren Ursachen angewendet. Es stellt graphisch die Ursachen dar, die entweder ein bestimmtes Problem herbeiführen oder dieses erheblich beeinflussen.
Das Ursache-Wirkungs-Diagramm wird häufig im Bereich einer Ist-Analyse eingesetzt und besteht aus 5 aufeinanderfolgenden Schritten:
- Problemformulierung: Das Problem wird benannt
- Haupteinflussgrößen: Hier wird festgehalten, welche Haupteinflussgrößen zu dem Problem bestehen
- Ursachenfindung: Es werden Ursachen für das Problem definiert. Diese werden unterteilt in Hauptursachen und Nebenursachen
- Vollständigkeitsprüfung: Vollständigkeit aller Ursachen wird nochmals überprüft
- Auswertung: In diesem Schritt wird entschieden, welche Ursache das Problem am meisten beeinflusst
Abschließend werden Maßnahmen überlegt, wie das Problem behoben werden kann.
Alexander Glöckner ist Experte für integrierte Managementsysteme mit einem klaren Fokus: Unternehmen nicht nur normkonform, sondern wirklich besser zu machen.
Bevor er sich 2015 mit Glöckner & Schuhwerk GmbH selbstständig machte, verantwortete er als Beauftragter für ein integriertes Managementsysteme bei einem Hersteller sicherheitskritischer Luftfahrtsysteme die Einhaltung von 7 internationalen und 2 nationalen Standards – eine Aufgabe, die ihn nicht nur fachlich prägte, sondern auch seine Leidenschaft für effiziente, synergetische Systeme weckte.
Heute berät er Unternehmen dabei wie sie ihre (zukünftigen) Qualitäts-, Informationssicherheits-, Business-Continuity- und Service-Managementsysteme als strategische Hebel für Wettbewerbsvorteile nutzen können. Als zertifizierter und akkreditierter Lead Auditor für diverse ISO-Standards (u. a. ISO 9001, ISO 27001, ISO 22301) weiß er genau, wo Theorie auf Praxis trifft – und wie man Prozesse so gestaltet, dass sie nicht nur Audits bestehen, sondern echten Mehrwert schaffen.