Zum Arbeitstreffen im 2. Quartal dieses Jahres haben wir uns in Budapest getroffen. Budapest ist die Hauptstadt und zeitgleich größte Stadt Ungarns, die durch die Donau getrennte 1,7 Millionen Menschen Metropole ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Neben zahlreichen touristischen Highlights, wie das Burgviertel und das Donauufer bietet Budapest auch jede Menge kulinarische Köstlichkeiten.
Ich selbst konnte leider aus familientechnischen Gründen nicht vor Ort dabei sein, wollte aber natürlich von meinen Kollegen genau wissen, wie es ihnen gefallen hat.

Meine Frage: Was hast du aus dem Quartalstreffen mitgenommen?

Stefan: Einen Gin 😊, Spaß beiseite, man erfährt auch mal projektübergreifende Informationen und hört bzw. bekommt man mit was sich die anderen Kollegen genau beschäftigen.
Alexander: Ich, als Geschäftsführer achte sicherlich nochmals auf andere Dinge, wie meine Mitarbeiter. Für mich war die Erkenntnis, dass die Themen, die wir besprechen noch konkreter werden können und sollten, ganz wichtig. Der Input für die Kundenprojekte ist dabei sicherlich entscheidend. Ebenfalls habe ich mitgenommen, dass wir die Themenvielfalt innerhalb des Treffens unterschiedlicher gestalte sollten und dabei auch gerne externe Referenten dazunehmen können.
Hannes: Jede Menge neuen Input und Ideen für das nächste Quartal.
Margaretha: Ja, ich sehe das genauso, im Mittelpunkt steht einfach das Besprechen der gemeinsamen Projekte und der damit verbundene Austausch.

Meine Frage: Was sind die wichtigsten fachlichen Themen oder offenen Aufgaben, die du aus dem Treffen mitgenommen hast?

Stefan: Wir haben uns mit verschiedenen Dingen beschäftigt, unter anderem mit dem Reklamationsprozess bei einem unserer Kunden oder auch damit, wie man Prozesse optimiert und KVP erfolgen kann, dies gilt es jetzt natürlich umzusetzen.
Hannes: Mein großes to-do ist das Finden und Aufsetzen eines neuen LMS Systems.
Alexander: Die meisten meiner to-dos habe ich tatsächlich schon abgearbeitet. Dazu gehörten einzelne Projektaufgaben aufzuteilen und ganz wichtig Schulungen und Weiterbildungen zum Thema Informationssicherheit anzubieten.

Meine Frage: Würdest du an anderen Firmen empfehlen auch Treffen auch außerhalb der eigenen Räume stattfinden zu lassen?

Hannes: Für mich ist es eine gute Möglichkeit zusammenzukommen gerade, wenn man nicht alle im gleichen Büro sitzt oder es überhaupt keine eigenen Büroräume gibt.
Margaretha: Ich sehe das absolut wie Hannes, gerade wenn alle im Home-Office sind, ist das doch sehr wichtig.
Stefan: Ja, total. Außerhalb der eigenen Firmenwände ist die Zusammenarbeit viel besser, das Denken wirkt anders, die Diskussionen sind offener und man hat das Gefühl, das man sich mehr traut, gerade auch Probleme anzusprechen. Sowieso wenn man sonst nur im Home-Office arbeitet, kommt die Mimik und Gestik viel zu kurz. Man lernt seine Kollegen in einer lockeren Atmosphäre einfach besser kennen und versteht so manche Reaktionen sicherlich auch besser.
Alexander: Ja definitiv, ich sehe das eigentlich wie Stefan. Weg aus den Büroräumen, auch mal was anderes sehen und sich ungezwungen unterhalten zu können ist einfach Gold wert.

Teambesprechung

Meine Frage: Was war dein Highlight in Budapest?

Alexander: Das gemeinsame Abendessen im Byblos, einfach sehr sehr gut.
Hannes: Für mich ist die gesamte Stadt einfach ein Highlight, quirlig, bunt und sehr Multi-Kulti. Außerdem sind die gemeinsamen Abendessen und das abendliche Get-Together jedes Mal ein kleines Highlight.
Margaretha: Die Vielfältigkeit der Stadt ist einfach ein Highlight, genauso wie das gesellige Beisammensein.
Stefan: Definitiv die Sightseeing-Tour bei sommerlichen Temperaturen mit Alexander. Alexander war schon öfters in Budapest und wusste bei unserem 20km Spaziergang einiges über die Touristen-Hotspots zu erzählen.

Gelber Sessel in Budapest

Meine Frage: Hast du eine Empfehlung für Besucher?

Margaretha: Absolut, ein Langos im „Retro“, das darf man einfach nicht verpassen.
Hannes: Das ist eine echt gute Frage, ich würde sagen das sich Budapest an sich schon lohnt, aber die Fishermen-Bastion ist sehr zu empfehlen.
Stefan: *Lacht* also ich finde die Stadt wirklich toll, aber eindeutig darf man die zahlreichen Kneipen nicht verpassen. An gefühlt jeder Ecke gibt es tolle kleine Locations mit Live-Musik, man wird super herzlich empfangen und fühlt sich überall willkommen. Ebenso sollte man die gigantische Markthalle und das beeindruckende Schloss besuchen.
Alexander: Ich war schon des Öfteren in Budapest, aber für mich gehört einfach die große Markthalle, Buda Castle, die Basilika und der Platz drumherum, die Wazi-Straße und das Caféhaus Gerbeaud zu einem ausgedehnten Rundgang.

Meine Frage: Habt ihr euch im Hotel wohlgefühlt?

Zum Thema Hotel waren sich tatsächlich alle einig, sehr schönes Haus, sauber und großzügige Zimmer. Ganz besonders sollten die Betten erwähnt werden, so bequem schläft man selten in einem Hotel, laut Stefan. Sehr reichhaltiges Frühstücksbuffet und absolut empfehlenswert ist die zuvorkommende, serviceorientierte und hilfsbereite Art der Mitarbeiter des Hauses. Also kann man wirklich bei einem Besuch als Ausgangspunkt in Budapest erwägen.

The Three Corners Lifestyle Hotel
Budapest, Hőgyes Endre u. 4,
1092 Ungarn

Zum Schluss noch ein touristischer Hinweis von mir, die heißen Quellen bzw. Thermalbäder gehören fast schon zu einem Besuch in Budapest dazu.

Bildnachweis:
Blick auf Parlament in Budapest, (C) Vined, CC0 v1.0, Pixabay
Im gelben Sessel, (C) Stefan Qagish, Glöckner & Schuhwerk
Gruppenbild und Bild vom Projektor, (C) Jan Siebert