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Business Continuity Management

Als ausgebildete Business Continuity Management Officer (BCMO) helfen unsere Berater von Glöckner & Schuhwerk Ihnen bei der Einführung eines Business Continuity Managements Systems (BCMS) nach dem internationalen Standard ISO 22301 Ihr Unternehmen gegen unerwartete Vorfälle abzusichern.

Team, Arbeiten

Was ist Business Continuity Management?

Business Continuity Management (BCM) ist ein systematischer Ansatz, um Unternehmen auf unvorhergesehene Störungen vorzubereiten. Ziel dabei ist, Risiken zu identifizieren, präventive Maßnahmen zu ergreifen und im Ernstfall schnell zu reagieren, um Ausfallzeiten und finanzielle Verluste zu minimieren.

BCM umfasst:

  1. Risikoanalyse: Identifikation potenzieller Bedrohungen wie IT-Ausfälle, Naturkatastrophen oder Cyberangriffe
  2. Notfallplanung: Erstellung von Wiederherstellungsstrategien und Notfallplänen
  3. Krisenkommunikation: interne und externe Abstimmung im Störfall
  4. Regelmäßige Tests & Schulungen: Simulation von Krisenszenarien, um die Vorbereitung zu optimieren

So führt Glöckner & Schuhwerk BCM in Ihrem Unternehmen ein 

In der Rolle als Business Continuity Management Officer unterstützen wir Ihr Unternehmen bei der Einführung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines effektiven Business Continuity Management nach ISO 22301. Durch eine vorausschauende Planung und kontinuierliche Optimierung Ihres BCM-Systems ist Ihre Organisation dann in der Lage, Notfälle krisensicher und effizient zu bewältigen und dabei den wirtschaftlichen Schaden möglichst gering zu halten. Dabei berücksichtigen wir auch gesetzliche Vorgaben wie BSIG, , DORA, ZAIT oder NIS-2.

Durch die Business-Impact-Analyse (BIA) nach BSI 200-4 identifizieren wir die kritischen Geschäftsprozesse, die für den Fortbestand Ihres Unternehmens unverzichtbar sind. Auf dieser Grundlage entwickeln wir individuelle Notfallpläne und setzen Maßnahmen um, die Ihnen helfen, diese Prozesse im Falle eines Zwischenfalls schnell wiederherzustellen.

Für potenzielle Krisenszenarien, wie z. B. den Ausfall eines wichtigen IT-Systems oder eines gesamten Standorts, erarbeiten unsere erfahrenen Experten von Glöckner & Schuhwerk praxisnahe Handlungsroutinen und erstellen mit Ihnen zusammen detaillierte Notfallpläne. So stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen in der Lage ist, solche Situationen sicher und effizient zu bewältigen. Wir begleiten Prozesseigner bei der Anpassung und Aktualisierung dieser Dokumente an veränderte Unternehmensstrukturen und regulatorische Anforderungen. Dabei stellen wir sicher, dass klare Rollen, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege definiert sind.

Am Ende führen Sie gemeinsam mit uns eine Notfallübung durch und überprüfen Ihre Business-Continuity-Pläne im Rahmen interner Audits. Gemeinsam stellen wir sicher, dass Ihre neu erarbeiteten Pläne funktionieren und dass alles reibungslos läuft, wenn es darauf ankommt.

Vorteile von Business Continuity Management

Erfahren Sie mehr über BCM

In unserem Blog gibt es noch mehr Expertenwissen rund um BCM-Themen. Lesen Sie jetzt oder kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

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Fazit: Darum ist BCM für Ihr Unternehmen unverzichtbar 

Business Continuity Management (BCM) ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens. Ob Cyberangriff, Lieferkettenstörung oder Pandemie: wer vorbereitet ist, übersteht Krisen mit weniger Schäden und kommt schneller zurück auf Kurs.

Prüfen Sie jetzt, ob Ihr Unternehmen über ein aktuelles BCM-Konzept verfügt oder lassen Sie sich von unserem erfahrenen Team von Glöckner & Schuhwerk beraten, um Lücken zu schließen. Wir unterstützten Sie mit maßgeschneiderten BCM-Lösungen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Grundsätzlich profitiert jedes Unternehmen von BCM, aber für diese Branchen ist es existenzkritisch:

  • Finanzdienstleister (Banken, Versicherungen) wegen strenger Regularien (z. B. BaFin-Anforderungen).
  • Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Apotheken): Ausfälle können Leben gefährden.
  • Logistik & Produktion: Lieferkettenunterbrechungen haben globale Folgen
  • Energieversorger & Telekommunikation: Infrastruktur-Ausfälle betreffen ganze Regionen.
  • Öffentliche Verwaltung: Bürgerdienste müssen auch in Krisen funktionieren.

Tipp: Selbst KMUs sollten BCM nicht vernachlässigen – ein einziger Cyberangriff kann kleine Unternehmen in die Insolvenz treiben.

Ein ungetesteter Plan ist wertlos! Empfohlene Testfrequenz:

  • Vollständige Simulation (z. B. Evakuierungsübung + IT-Ausfall): 1x pro Jahr.
  • Teiltests (z. B. Backup-Wiederherstellung, Krisenkommunikation): 2–4x pro Jahr.
  • Aktualisierung des Plans: Nach jeder größeren Veränderung (z. B. neue Software, Standorteröffnung, Gesetzesänderung, Notfallübung ).

Wichtig: Die Tests sollten realistisch sein (z. B. unerwartete „Überraschungsübungen“), Ergebnisse müssen dokumentiert und Schwachstellen sofort behoben werden.

Die Welt wird komplexer und risikoreicher. Hier sind drei Gründe, warum BCM unverzichtbar ist:

  • Zunahme von Cyberbedrohungen: Alle 11 Sekunden wird ein Unternehmen Opfer von Ransomware (Quelle: Cybersecurity Ventures 2025). Durch Business Continuity Management haben Sie klare Reaktionspläne für IT-Ausfälle (z. B. Offline-Backups, Krisenkommunikation).
  • Globale Lieferketten sind anfälliger: Suez-Kanal-Blockade (2021), Chipknappheit (2020–2023) und der Ukraine-Krieg sind nur einige Beispiele für die Anfälligkeit von Lieferketten. Durch ein durchdachtes BCM werden alternativen Lieferanten und Lagerbestandsstrategien bereits vorab definiert.
  • Klimawandel erhöht Naturgefahren: Hitzewellen (Server-Ausfälle), Überschwemmungen (Betriebsunterbrechungen) und Stürme (Stromausfälle) sind ernstzunehmende Gefahren für Ihr Unternehmen. Durch BCM werden Standort-Risikoanalysen und Notfallpläne für Extremwetter erarbeitet.
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